Alternative Shuttlebus

Die Vorteile eines neuen Shuttlebus-Konzeptes

Eine einfache Alternative zum Mega-Projekt Seilbahn mit Überflug der bewohnten Stadtviertel ist der Plose-Shuttlebus.

Il testo in italiano.

Der Shuttle-Bus ist attraktiv, da er von Weitem durch seine unverwechselbare Gestaltung im modernen Design erkennbar ist, und sowohl Einheimische, Jugendliche und Gäste allen Alters anspricht. Auch die Haltestellen werden visuell in Szene gesetzt.

Quelle: Alex Thöni

Quelle: Alex Thöni

Den Ploseshuttle wird es doppelt geben, es werden uns nämlich 2 Linien innerhalb von z.B. 22 Minuten ab Haltestelle Zugbahnhof bis zur Bergstation in St. Andrä bringen. Die Warte- und Fahrzeiten werden durch 2 Linien, welche mit 4 Bussen bedient werden stark reduziert.

Der Shuttle-Bus ist flexibel, er holt uns dort ab, wo wir wohnen, in Kranebitt oder in Milland, in der Stadtmitte sowie am Zugbahnhof. Mit der neuen Haltestelle am Maxparkplatz wird ein Auffangparkplatz angesteuert. Er steht fast vor unserer Haustür und holt uns dort im Viertel-Stundentakt ab.

Der Shuttlebus ist umweltfreundlich, da er viel individuellen Verkehr ersetzen wird. Bis Wasserstoff oder Methanmotoren in wirtschaftlicher Form verfügbar sind, werden die Shuttelbusse mit abgasgeregelten Dieselmotoren mit Partikelfilter ausgestattet.

Quelle: Alex Thöni

Quelle: Alex Thöni

Der Shuttlebus ist sehr ökonomisch, weil es keiner neuen Infrastrukturen bedarf und er ab sofort einsetzbar ist. Der Ploseshuttle stellt für Brixen und die Plose die wahre Chance dar. Ab sofort! Und nicht vielleicht in 4-6 Jahren in welchen eine Seilbahn in Betrieb genommen werden könnte. Zukünftige Hoteliere können gleich starten.

Der Shuttlebus ist nachhaltig, er kann je nach Bedarf eingesetzt bzw. abgeschafft werden. Der Fahrplan richtet sich z.B. mit dem zeitlichen Takt und er Anzahl der verkehrenden Busse (Winter- und Sommerfahrplan, Wochentag, Feiertag) nach den effektiven Bedürfnissen. Es bleiben keine Investitionsruinen, wenn Wirtschaftskrise und Klimawandel andere Prioritäten verlangen.

Quelle: Alex Thöni

Quelle: Alex Thöni

Der Shuttlebus ist das ideale Transportsystem für die Verbindung Brixen- Plose, weil es im Gegensatz zu einer Seilbahn auch die Bewohner entlang der Fahrstrecke berücksichtigt. Nur der Ploseshuttle kann wirklich für die Pendler entlang der Strecke als öffentliches Verkehrsmittel in Frage kommen. Einzig der Ploseshuttle schafft eine direkte Anbindung zu den Schulzentren und allen „Hotspots“ der Stadt!

Brixen und die Plose brauchen richtige und rasche Entscheidungen. Der Ploseshuttle ist Teil eines Gesamtkonzeptes „Brixen-Plose“, welches in seiner Umsetzung die positive Energie und den Beitrag aller Brixner Bürger benötigt! Gemeinsam können wir unser Leben in Stadt und Berg erleichtern und verschönern. Dann werden wir unseren Mitmenschen mit einem Lächeln begegnen.

Auf der Plose beim Skifahren, beim Wandern, beim Bummeln in unserer Stadt, im Ploseshuttle!

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7 thoughts on “Alternative Shuttlebus

  1. Walter Blaas

    es ist aber auch ein Zeichen der Zeit, in der Politik mit zu tun und nicht den “Anderen” zu überlassen unter dem Motto “dei werdn des schun mochn”. Bequemlichkeit hat eben auch seinen Preis

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    1. Klaus Vontavon

      Lieber Walter Blaas, bequem sind wir schon lange nicht mehr, einiges haben wir schon verhindert, anderes vorgeschlagen und erreicht.

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  2. Hans Knapp

    Dieser Vorschlag erscheint mir sehr bedenkenswert und ich kann nur hoffen, dass diejenigen, welche derzeit mit viel Aufwand für eine Seilbahn mit Start am Bahnhof werben, überhaupt noch fähig sind, Alternativen in Betracht zu ziehen. Shuttle-Busse sind effizient und können den Bedürfnissen angepasst werden, und die Kosten wären vergleichsweise gering, sodass von den Summen, die für das maximale Seilbahnprojekt angegeben werden, viel Geld übrig bliebe.
    Ich wiederhole meinen früheren Vorschlag, das eingesparte Geld aufzuteilen: ein Teil geht an dringende Aufgaben im sozialen Bereich und der andere Teil wird für ein anspruchsvolles Projekt für Kunst im öffentlichen Raum in Brixen (unter Einbeziehung des Hofburggartens) und am Ploseberg bereitgestellt. Das wäre eine bereichernde Herausforderung für Einheimische und eine Attraktion für Gäste!

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  3. linterfranz

    Lieber Hans ich wünsche mir und der Stadt, dass sich ein Mäzen auf diese Seiten verirrt und Deine Vorschläge liest. Von der Tourismuswirtschaft, die ihrerseits von der alten Kunst profitiert, erwarte ich nicht viel Initiative in diese Richtung, sie wünscht sich Attraktionen, um nicht selbst anpacken zu müssen.
    Die Pro 3S-Bahn-Fraktion tut so, als ob die Finanzierung kein Problem sei, es sogar mehrere privaten Interessenten gäbe, Land und Gemeinde ihren Beitrag leisten – tatsächlich ist nichts da, was eingespart werden kann.

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    1. Hans Knapp

      Lieber Franz, ein Mäzen – das wäre natürlich schön.
      Über den Grad an Wahrscheinlichkeit für ein Szenario, in dem unsere Tourismuswirtschaft auf zeitgenössiche Kunst setzen würde, mache ich mir aber keine Illusionen.
      Ich bin zufrieden, wenn proALTvor erreicht, dass für Brixen und den Ploseberg ein kleineres und vernünftigeres Verkehrskonzept verwirklicht wird.

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  4. paolocattoi

    Lo Shuttlebus è sicuramente un’alternativa molto valida e di relativa semplice realizzazione!
    È inutile ora elencarne i vantaggi, chiunque dovrebbe essere in grado di afferrarne comodità e flessibilità (se solo lo vuole)! Certo, non è quell’opera “tanto visibile” e di grande impatto turistico che qualcuno, qui a Bressanone, vorrebbe veder realizzata: la mega-funivia che sorvola la città. Ma ne abbiamo veramente bisogno? La nostra città ha veramente bisogno di una tale attrazione turistica per garantirsi un futuro? Certamente no, saremmo messi veramente male se fosse così! Il potenziale turistico di Bressanone è più variegato e le sue solide radici affondano tanto nella cultura, quanto nello svago e nello sport. E non c’è da temere che quanto costruito in decenni di sforzi possa esser messo in pericolo dalla non realizzazione di tale funivia. Anzi, oserei affermare il contrario; chi apprezza Bressanone ed in questi anni l’ha frequentata, non può immaginarsi un tale scempio!
    Per tornare però al tema del collegamento città-montagna, ci tengo a precisare che l’alternativa della partenza di una cabinovia dai prati a sud di Milland deve rimanere ancora aperta, anche se personalmente non incontra proprio il mio favore. Ci dobbiamo mettere in testa una cosa: qualsiasi collegamento funiviario dal fondovalle verso la montagna comporta il sorvolo di nuclei abitati, siano essi a Bressanone, a Milland o a Sant’Andrea, purtroppo ciò è inevitabile. È certo e chiaro a tutti che il confronto fra la tratta funiviaria del megaprogetto e quella con partenza da Milland non ha storia; ciò non toglie, però, che diverse case si troverebbero con cavi e cabine sulla testa. Io, personalmente, non posso accettarlo e sono decisamente contrario!
    E questa conclusione mi riconferma che lo Shuttlebus, concepito così come il comitato proAltvor ha proposto, è la carta vincente per il collegamento città-montagna, per il trasporto veloce e capillare di turisti e pendolari e, naturalmente, per uno sviluppo turistico della nostra bella città.
    Paolo Cattoi

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