Voting

Der Brixner stellt bei seinem Internetauftritt eine monatliche Umfrage. Zur Erinnerung ein paar Umfagen zum Thema Seilbahn und einen Vorschlag für die nächste Umfrage.

2011 war die erste Umfrage, die bereits deutlich zeigte, dass die Brixner ein Herz für eine Seilbahn haben.

2012 zeigten die Brixner, wo sie die Seilbahn am liebsten hätten.

Am 17.07.2014 beschlossen 20 Gemeinderäte die Fragestellung zur Volksabstimmung. Die Fragestellung berücksichtigte nicht die Standortwünsche der Bürger und enthielt mit der Verbesserung des Busverbindunge eine weitere Option, die nicht weiter spezifiziert war.

Das Ergebnis ist bekanntlich anders ausgegangen, als die Promotoren dieser Fragstellung dachten. Der “Brixner” wollte die Ursachen mit einer fragwürdigen Auswahl abfragen und hat ein vorläufiges, aber deutliches Ergebnis erhalten.

 Mein Vorschlag für das nächste Voting:

Sind Sie zufrieden mit Editorial und Kommentar des Chefredakteurs und
Herausgebers Willy Vontavon im “Brixner” (September 2014, Nr 296)?

  • Ja, denn er hat allen gezeigt, dass er unabhängig ist.
  • Ja, aber er sollte sich als BM-Kandidat outen.
  • Nein, nach so einem Foul, sollte er für mindestens 3 Brixner keine
    Editorials, keine Kommentare im Brixner und keine Leserbriefe unter
    anderm Namen in anderen Medien schreiben.
  • Nein, er soll ein Sabbatical nehmen, um den Sinn und das Ziel der Direkten
    Demokratie zu studieren.
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2 thoughts on “Voting

  1. Andreas Gottlieb Hempel

    Der unsägliche Rundumschlag eines loosers zeigt, wie wenig die pro-direkte-Demokratie-Befürworter davon halten, wenn sie eine Abstimmung verlieren – dann werden alle Andersdenkenden verunglimpft und als noch nicht “reif” heruntergemacht. Es ist also an der Zeit, sich einmal mit Streitkultur, echter direkter Demokratie und einem Journalismus zu beschäftigen, der sachbezogen berichtet statt persönlich zu kommentieren. Vielleicht verdient die Stadt Brixen eine ausgewogenere Berichtserstattung jenseits des Brixner, der zum politischen Privatinstrument seines Herausgebers auf Kosten der vielleicht anders denkenden Inserenten und Leser geworden ist. So ist es nur peinlich!
    Andreas Gottlieb Hempel

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